September 2018

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PSV Zeulenroda -  Volley J. Thüringen


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SV Tröbnitz II -  PSV Zeulenroda



3:0


Spielbericht


15.09.2018 I 11:00

Herren I - Bezirksliga Ost

SVV Weimar III -  PSV Zeulenroda



2:3


Spielbericht


15.09.2018 I 11:00

Herren I - Bezirksliga Ost

Den Daddelkünstlern unterlegen

Auch im neuen Jahr gelingt dem PSV nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Mit zwei Niederlagen gegen die SSG Blankenhain und den SV Wacker Weimar beginnt das neue Jahr alles andere als erfolgreich.


SSG Blankenhain – PSV Zeulenroda 3:0 (25:21 ; 25:18 ; 25:16)


Die SSG Blankenhain zeigte im ersten Spiel gegen die Weimaer eine schwache Leistung, konnte den Sieg jedoch für sich verbuchen. Da der PSV stärker einzuschätzen war als Weimar, rechneten sich die Karpfenpfeifer gute Chancen aus. Über die Stationen von 7:4 hin zum 13:11 und zur 19:17 Führung sah alles nach Plan für die Zeulenrodaer aus. Ein völliger Leistungseinbruch besiegelte dann aber wieder mal einen Satzverlust. Der PSV machte keinen einzigen Punkt mehr. Trotz zweier Auszeiten und Wechsel ging der Satz mit 19:25 verloren.

Im folgenden Spielabschnitt zeigte sich dieses Problem noch deutlicher. Mit 5 Punkten Vorsprung bis zur Satzmitte, waren die Zeulenrodaer das dominierende Team am Netz, stellten in der Folge das Spiel aber wieder komplett ein und verloren erneut deutlich mit 18:25. Unklar und nicht mehr nachvollziehbar. Der dritte Satz wurde mit hängenden Köpfen verloren, während die SSG Blankenhain zu alter Stärke zurückgefand.


SV Wacker Weimar – PSV Zeulenroda 3:1 (25:23 ; 25:17 ; 22:25 ; 24:26 ; 15:5)


Die Daddelkünstler aus Weimar schafften es schon die SSG Blankenhain regelrecht einzuschläfern und so waren die Zeulenrodaer eigentlich vorgewarnt.

Im Spielverlauf ließ sich der PSV das zähe Spiel der Gastgeber komplett aufdrücken und so benötigte man unzähliger Angriffsversuche, um den Ball endlich auf den Boden zu bekommen. Fast hypnotisiert zeigten sich die Spieler und im Bann der Weimaer 2:0 Führung. Mit dem Rücken zur Wand stellte der PSV die Mannschaft gleich auf drei Positionen um. „Ja sie leben noch die Zeulenrodaer“ hieß es nun endlich. Die Chancenverwertung war das größte Problem und so folgte beinahe jedem guten Angriff der Karpfenpfeifer ein zurückgedaddelter und unberechenbarer Ball der Weimaer. Ein zermürbendes Spiel entwickelte sich, bei dem die Nerven aufs äußerste strapaziert wurde. Der PSV behielt die Nerven und glich zum 2:2 aus. Der Tiebreak wurde dann eine klare Angelegenheit für Weimar. Die Zeulenrodaer hatten das zweite Spiel ohne Pause, und mussten diesem Tribut zollen.


Es spielten: H. Lenz, D. Franz, F. Seifert, K. Unger, D. Friedrich, N. Naundorf, M. Abicht, M. Diezel, F. Ditscherlein


2018 16 JAN