Juli 2018

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SV Tröbnitz II -  PSV Zeulenroda


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3:0


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17.03.2018 I 11:00

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SV Tur. Hohenwarte -  PSV Zeulenroda



3:1


Spielbericht


17.03.2018 I 11:00

Herren I - Bezirksliga Ost

Stolperstein für den Meister

Nach einem Fehlstart im ersten Spiel gegen den SVV Weimar II wird der PSV- Sechser zum Stolperstein für den VC Altenburg, welcher erst im Tiebreak die Nase vorne hat.


PSV Zeulenroda – SVV Weimar II 0:3 (22:25 ; 19:25 ; 12:25)


Der gewohnte PSV- Fehlstart im ersten Satz endete nach der ersten Auszeit beim 1:5. Danach knabberten die Zeulenrodaer immer mehr vom Vorsprung der Weimaer ab und waren beim 14:15 wieder auf Augenhöhe mit den Gästen. Geprägt war das komplette Spiel von unzähligen Fehlaufgaben und Annahmefehlern der Gastgeber. Die Weimaer verbuchten Durchgang eins in der Folge verdient mit 25:22 auf ihr Konto.

Wer nun glaubte, dass der PSV- Sechser endlich aufwachte, wurde eines Besseren belehrt. Beim 0:4 erfolgte erneut die frühe Auszeit, die völlig verpuffte. Erst ein Doppelwechsel auf der Zuspieler und Mittelblockerposition beim 1:8 brachte eine kleine Wende im Spielgeschehen. Während die Karpfenpfeifer nun 6 Punkte am Stück machten, gelang den Weimaern nichts mehr. Leider war da ja ein kleines Problem mit der Annahme und dem Aufschlag auf Zeulenrodaer Seite, welches plötzlich wieder aufloderte. Die Kulturstädter nutzten ihre Chance und gewannen mit 25:19. Der letzte Satz wurde mit versteinerter Miene weggeschenkt und das Spiel 0:3 verloren.

 

PSV Zeulenroda – VC Altenburg 2:3 (26:24 ; 25:27 ; 25:20 ; 16:25 ; 10:15)


Für die komplette Saison typisch, liefert der PSV Zeulenroda gegen die stärksten Gegner seine besten Spiele ab. „Die Letzten werden die Ersten sein“ hieß es ja schon in der Spielankündigung und genau das sollte sich fast bewahrheiten.

Vom ersten Ballwechsel an zeigten die Karpfenpfeifer ein völlig anderes Gesicht als noch im ersten Spiel. Immer in Führung liegend, nahm der PSV ab dem 15:11 das Tempo etwas zu früh aus dem ersten Satz, übernahm im richtigen Augenblick aber wieder die Kontrolle über das Spielgeschehen und sicherte sich mit 26:24 die Führung.

Während die Karpfenpfeifer auch im folgenden Satz munter und erfolgreich ihr Angriffsspiel aufzogen, stolperte und strauchelte der Favorit aus Altenburg immer mehr. Bei einer 13:5 Führung für den PSV, wechselte die Skatstädter „leicht“ unter Druck stehend ihren alles überragenden Hauptangreifer ein. Die Zeulenrodaer bekamen nun alle Hände voll zu tun, agierten im Block und in der Abwehr aber gut. Leider haderte die Mannschaft zu viel mit dem Schiedsgericht und kassierte beim 25:27 den Satzausgleich.

Der dritte Satz war dann mit 25:20 wieder eine deutliche Angelegenheit für die Karpfenpfeifer, die nun auch fröhlich auf den Positionen durchwechseln konnten. Die Überraschung lag schon in der Luft, wäre da nicht ein Altenburger Spieler, der sich eben schonte und im vierten Satz wieder das Feld betrat. Zwar kassierten die Zeulenrodaer in der Folge den Satzausgleich, hatten zu diesem Zeitpunkt aber einen niemals geglaubten Punkt sicher.

Im Tiebreak lag man schnell mit 1:6 zurück und konnte den 15:10 Satz und damit Spielgewinn der Altenburger nicht mehr verhindern. Wir gratulieren dem VC Altenburg zum Meistertitel und Aufstieg in die Verbandsliga.


Es spielten: H. Lenz, D. Franz, K. Unger, N. Naundorf, M. Diezel, F. Seifert, D. Friedrich, F. Ditscherlein, M. Abicht